Herzlich willkommen auf der neuen Website des FLF-Tayyar.
Mit dieser Website möchten wir Ihnen einen umfassenden Überblick über die Situation im Libanon und über unsere politischen Aktivitäten geben. Der FLF (Freiheitlicher Libanesischer Freundeskreis) ist einer der Gründungsorgane der libanesischen Partei FPB (Freie Patriotische Bewegung, im Arabischen: Al-Tayyar al-Watani al-Hurr).
Der FLF–CNL, ist in Deutschland seit 1993 kulturell und pro-libanesisch politisch aktiv.
Ihr FLF-Tayyar Team
Der Techniker der libanesischen Mobilfunkfirma "Alpha" Charbel.Q soll dem israelischen Mossad jahrelang geholfen haben, Handynutzer abzuhören. Libanesische Medien meldeten am Dienstag, der 56 Jahre alte Alpha-Mitarbeiter aus dem Chouf-Gebirge habe nach seiner Verhaftung am vergangenen Donnerstag gestanden, dass er seit 14 Jahren als Spion für Israel tätig sei. Ihm droht nun die Todesstrafe.
Nach Informationen der Beiruter Zeitung "As-Safir" stehen von insgesamt 120 Verdächtigen, die seit April 2009 im Libanon unter dem Verdacht der Spionage für Israel festgenommen wurden, inzwischen 56 vor Gericht. Da Spionage in die Zuständigkeit von Militärgerichten fällt, dringt über die Prozesse nicht viel an die Öffentlichkeit.
Der Wiederstand mit eigenem Netz
Die Libanesische Widerstand Bewegung Hisbollah hat Israel durch die Abhöraktion aber wohl nicht lokalisieren können. Denn die "Partei Gottes", die in der libanesischen Allparteienregierung von Premier Saad Hariri vertreten ist, betreibt ein eigenes Telekommunikationsnetz.
Die libanesischen Behörden hatten im Vorjahr die Zerschlagung eines vom israelischen Auslandsgeheimdienst Mossad aufgezogenen Spionagerings gemeldet. Als dessen Kopf galt der pensionierte General Adib el-Alam. Die Gruppe hatte offenbar den Auftrag, Terroristische Anschläge auf Vertreter der Hisbollah sowie Palästinenserfraktionen vorzubereiten und durchzuführen. Einige Verdächtigte hatten sich ab Mai 2000 mit ihren Familien nach Israel abgesetzt.
oe24/FLF